Am 8. März 2026 haben Sie die Wahl!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
am 8. März 2026 haben Sie die Möglichkeit mit Ihrer Stimmabgabe bei der Kommunalwahl mitzuentscheiden, wie es in Marquartstein weitergehen wird.
Bitte schenken Sie unseren Kandidaten Ihr Vertrauen!
Unser Bürgermeister für Marquartstein
Andreas Scheck
amtierender Bürgermeister
56 Jahre, verheiratet, zwei Töchter
Dipl. Ing (FH) Produktionstechnik
langjährig selbständig als IT-Fachmann
“Zukunft braucht Erfahrung.”
Mehr über unseren Bürgermeister-Kandidaten finden Sie hier.
Ihre Stimmen für einen starken Gemeinderat:

WAHLVORSCHLAG Nr. 6
Vergessen Sie nicht das Listenkreuz oben auf der Liste, damit keine Stimmen verloren gehen.
Sie haben 16 Stimmen. Jede Bewerberin, jeder Bewerber kann maximal 3 Stimmen erhalten, auch wenn er mehrfach aufgeführt wird.
| Listenplatz | Kandidat / in |
|---|---|
| 601 | Scheck Andreas |
| 602 | Kink Katja |
| 603 | Halder Thomas |
| 604 | Götschl Hubert |
| 605 | Funkhauser Ines |
| 606 | Rappl Matthias |
| 607 | Aigner Simon |
| 608 | Kraus Claudia |
| 609 | Entfellner Toni |
| 610 | Elgass Michael |
| 611 | Köhler Björn |
| 612 | Befa Polyxeni-Anna (Polina) |
| 613 | Stöttner Raphael |
| 614 | Elgass Max |
Es ist wichtig, dass Sie von Ihrer Stimme Gebrauch machen!
Aus Sicht eines mündigen Bürgers sehen wir 10 gute Gründe warum Sie wählen gehen sollten:
Weil es mein Recht und Privileg ist!
Nur das Volk kann seine Vertreter entsenden. Artikel 20 des Grundgesetzes garantiert die Demokratie und ist Grundlage dafür, dass jeder Wahlberechtigte aktiv an der Demokratie mitwirken kann. In vielen anderen Ländern ist das nicht selbstverständlich. Ich sollte mein Recht der Mitbestimmung über die Volksvertreter*innen nutzen.
Weil jede Stimme zählt!
Oft geht eine Wahl sehr eng aus. Da kommt es dann auf jede einzelne Stimme an, um der Liste oder Partei zur Mehrheit zu verhelfen, die ich unterstütze. Meine Stimme ist wichtig!
Weil andere entscheiden, wenn ich nicht wähle!
Werden Stimmen nicht abgegeben, gehen sie verloren. Gehe ich also nicht wählen, werden andere entscheiden, wer mich vertritt.
Weil Wählen mich vor Extremismus schützt!
Wer nicht wählt, erleichtert es extremistischen Strömungen, einen größeren Einfluss auf die Politik zu bekommen. Eine hohe Wahlbeteiligung und dadurch auch meine Stimme kann ein böses Erwachen verhindern.
Weil Nichtwählen aus Protest nicht funktioniert!
Will ich einer Partei einen Denkzettel verpassen, indem ich nicht wähle, funktioniert das nicht. Meine Stimme fällt einfach unter den Tisch. Wähle ich hingegen, kann ich eine Partei klar der anderen vorziehen. Nicht zu wählen schadet keiner Partei.
Weil Wählen heißt, Verantwortung zu übernehmen!
Die Politik entscheidet heute über viele Themen von morgen, die junge Menschen in Zukunft betreffen werden. Nichtwähler*innen verzichten darauf, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen und sie aktiv mitzugestalten.
Weil ich aktiv die Politik beeinflussen kann!
Mit meiner Stimme nehme ich Einfluss auf die Politik. Die wiederum nimmt Einfluss auf wichtigen Fragen des Alltags.
Weil auch ungültige Stimmen zählen!
Lieber einen ungültigen Stimmzettel abgeben, als gar nicht wählen zu gehen - denn ungültige Stimmen zählen in die Wahlbeteiligung hinein. Viele ungültige Stimmen setzen ein symbolisches Signal: Das Politikinteresse ist da, aber die Parteien stehen nicht für diese Wähler*innen.
Weil Wählen Bürgerpflicht ist!
Niemand ist gezwungen, zur Wahl zu gehen. Aber ich habe die Freiheit dazu - und sollte sie nutzen! Eine niedrige Wahlbeteiigung zeigt Desinteresse an der Politik und könnte zur Wahlpflicht führen. Und viel wichtiger: Eine Demokratie kann nur dauerhaft bestehen, wenn sich Bürger*innen an ihr beteiligen. Außerdem sind die gewählten Personen dadurch legitimiert, dass möglichst viele für sie gestimmt haben.
Weil ich mit meiner Wahl entscheide, wer Bürgermeister*in oder Gemeinderät*in wird!
Es geht um den Menschen, der meinen Lebensort repräsentiert und die politischen Geschäfte in der Hand hat.














